Die Natur in Ystad

Lesen Sie dies ruhig und gedehnt:

Hammars hügel und Kåsebergaåsen* mit Ales mystischen Steinen Sandskogen Krageholmsee an Schloss und Mühle. Die Heide bei Backåkra Hagestad und Sandhammaren, Skogshejdan und Oxhagen.

Für den uneingeweihten sind diese Zeilen nichts als schöne Worte. Für uns Ystader sind sie viel mehr als dies. Sie schreiben von unseren Oasen, Lieblingsplätzen und Quellen. Dies sind die Stellen an denen wir ausatmen, Natur pur genießen, Kraft und Inspiration schöpfen.

Es ist kein zufall, dass Künstler, Schriftsteller und Genießer sich hierher gezogen fühlen. Hier im Süden sagt man: „Das was die Freude an der Kunst hervorlockt, lockt auch die Freude im Mensch“.

Weiter nördlich nennt man dies Lebensqualität.

*Aussprache – „Koßebergaoßen“

Willkommen zu Naturerlebnissen, die bei uns einen Sonderstatus haben. Dank des schwedischen Jedermanns-rechts, kann man ganz nah dran sein und Natur und Tierleben auf einzigartige Weise erforschen. Bitte nehmen Sie aber Rücksicht auf unsere Naturschutzgebiete.

Fyledalen und Högestads mosse, Fyledalen ist sowohl botanisch als auch geologisch interessant. Im Buchenwald gibt es viele Biotope und der Schwarzstorch zeigt sich so gut wie jedes Jahr in diesem Gebiet. Im Tal kann man, sowohl Königs- als auch Seeadler sowie weitere seltene Raubvogelarten sehen.

Im Naturreservat Högestads mosse trifft man in der Sommerzeit Bekassinen und Braunkehlchen an. Im Frühling und Herbst jagen Sumpfohreulen in dem Gebiet und Saat- und Blässgänsen halten sich hier auf.

Öja mosse und Ystads Sandskog, Öja mosse ist eine verwachsene Lagune, in der noch viele der ursprünglichen Orchideenarten wachsen. Der Ort ist auch beliebter Rastplatz für Enten, Wat- und Raubvögel. Sandskogen, mit Stränden und Kiefernwald, eignet sich für mehr als nur Baden. Spaziergangsfreundliche Wege lassen Besucher nah an die Natur mit ihrer reichen Flora und Fauna herankommen.

Entlang der Küste, Das Naturschutzgebiet zwischen Hammar und Mälarhusen ist Teil des Netzwerkes Natura 2000. Hammars backar sind besonders im Herbst ein populäres Ausflugsziel für Pilzsammler. Man sieht dort Raubvögel und Turmfalken über den Feldern jagen. An Hammars by besteht die Gelegenheit, Grauammern zu sehen, eine von Schwedens seltensten Vogelarten.

Kåseberga und Sandhammaren sind gute Beobachtungsplätze, wenn man Zugvögel studieren möchte. Unzählige Vogelarten, halten sich hier auf. Ungefähr 100.000 Weiβwangengänse rasten hier jährlich auf dem Weg zu ihren Nistplätzen in Lappland.

In den an Hagestad und Sandhammaren angrenzenden Waldgebieten gibt es nied-rige, knorrige Eichen und groβe Bestände Maiglöckchen. Hier lebt auch Schwedens südlichster Elchstamm. Die Vogelfauna ist hier reich an seltenen Arten und in dieser Umgebung fühlen sich viele seltene Schmetterlinge wohl.

 

Publicerad 2013-12-03, Uppdaterad 2020-04-20

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